Daten werden geladen!

Aktueller Tipp vom 18.09.2018

Mit unseren Haustieren auf Reisen

Bald beginnt wieder die Ferienzeit und so manch einer fragt sich im Vorfeld, wie er seinen Urlaub am besten mit/ohne Haustier gestalten könnte.Grundsätzlich ist zu bemerken, dass Hunde menschenbezogene und Katzen eher ortsbezogene Wesen sind, d.h. Hunde sind gerne mit ihrem „Rudel“ unterwegs, währenddessen Katzen lieber in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben. Alte Tiere tun sich generell schwerer mit Umgebungs- und Routineveränderungen als junge. Kleine Heimtiere reagieren empfindlich auf jegliche Art von (Reise-)Stress, weshalb man sie möglichst während der Abwesenheit versorgen lässt. Man sollte Feriendauer, -ort und jeweilige Unterbringungsmöglichkeiten sorgsam abwägen. Sicherlich ist von einer kurzen Urlaubszeit in entfernte Gebiete mit Haustier abzuraten. In vielen südländischen oder tropischen Ländern lauern zudem Gefahren durch Krankheiten, die in unseren Gegenden (noch) nicht verbreitet sind, so genannte Reisekrankheiten (wie Leishmaniose, Herzwurm u.v.m).

 

Tiere auf Reisen

 

Die tierfreundliche Unterkunftsplanung

 

 

Am einfachsten ist es sicherlich, die Tiere zu Hause von Familienangehörigen oder Freunden versorgen zu lassen. Dabei sollten vorher mögliche „Notsituationen“ durchgesprochen und der zuständige Tierarzt informiert werden.
Bei der Verbringung in ortsnahe Pensionen sollte man – nach Möglichkeit – die jeweilige Stelle vorher besuchen und die Unterbringungsmöglichkeiten und –bedingungen (Impfungen, Parasitenbekämpfung, Einzelhaltung, eventuelle Medikamenteneingabe, tierärztliche Versorgung) erfragen.
Mittlerweile bieten einige Reiseveranstalter Urlaub mit dem Haustier an; Adressen dazu gibt es im Internet. Innerhalb der Bundesrepublik gelten in jedem Bundesland unterschiedliche Bestimmungen hinsichtlich der Hundeverordnung (Leinen-, Maulkorbzwang), über die man sich vorweg informieren muss. Bei Fahrten im Auto müssen Tiere ausreichend gesichert sein, sonst droht ein Bußgeld. Falls ihr Tier zu Übelkeit neigt, sollte die letzte Mahlzeit 12 Stunden vor Abreise gegeben werden; Wasser muss jederzeit zur Verfügung stehen. Legen Sie regelmäßige Fahrtpausen mit Bewegungseinheiten ein; meiden Sie die heißen Mittagsstunden im Auto. Nehmen Sie möglichst ausreichend Futter von zu Hause mit, oder führen Sie eine schrittweise Futterumstellung am Urlaubsort durch.
 

Tiere auf fernen Reisen

 

 

Flugreisen sollten nur unternommen werden, wenn das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ausfällt. Viele Fluggesellschaften erlauben die Mitnahme von Tieren im Kabinenraum bis zu einem Höchstgewicht von 5-8kg (unterschiedlich je nach Fluggesellschaft) in speziellen Behältnissen. Generell muss die Mitnahme vorher angemeldet werden. Bei Unterbringung im Gepäckraum empfiehlt sich eine vorherige Gewöhnung an das Transportbehältnis und - im Falle von sehr nervös-hektischen Tieren - eine Beruhigung (nach Rücksprache mit dem Tierarzt). Die Transportbox sollte ausreichend groß, gut gekennzeichnet (oben/unten, Kopie Impfausweis, Telefonnummer für Notfall) und mit Ersatzleine ausgestattet sein. Füllen Sie den Wasserbehälter vor dem Abflug mit Eiswürfeln, um während des Transports ein Auslaufen von Wasser zu vermeiden.
Man sollte noch in Betracht ziehen, ob eine Hündin im Urlaub eventuell läufig und damit der Aufenthalt unangenehmer werden könnte (z. B. in südlichen Ländern durch viele herrenlose sträunende Rüden). Vorsicht vor Sonnenbrand beim Hund – besonders gefährdet sind Nasenspiegel und Ohren. Halten Sie sich möglichst nur im Schatten auf oder verwenden Sie wasserfeste Sonnencreme.

 

Die tierische Gesundheit beachten

 

Seit dem 01.10.2004 gilt die EU-Verordnung über die Ein- und Ausfuhr von Heimtieren zwischen EU-Mitgliedsstaaten sowie aus Drittländern in EU-Länder; sie dient dem Schutz vor der Einschleppung und Verbreitung der Tollwut, die sowohl für Mensch als auch Tier tödlich ist. Demnach muss bei Grenzübertritt ein Heimtierausweis mitgeführt werden, in dem der vorgeschriebene Mikrochip und die aktuelle Tollwut-Impfung eingetragen sind. Letztere muss mindestens 21 Tage und darf maximal 1 Jahr zurückliegen. Für einige Länder (Schweden, Norwegen, Irland, Malta, Großbritannien u.a..) gibt es Ausnahmeregelungen, die bei den jeweiligen Botschaften erfragt werden können. Dies sollte man rechtzeitig tun, denn manchmal sind Blutprobenentnahmen Monate vorher vonnöten.

 

 

Der sichere Hundetranspot im Auto mit der High-Tech Aluminium-Hundetra...


SWISS Innovation - Die Dog-Box wurde von schweizer Ingenieuren entwickelt. Dank der Zusammenarbeit mit Berufshundehalter entstand ein High-Quality ...


zum Produkt

 

 

Neukunden-Rabatt 5%, jetzt einkaufen.

Bewertung bei Trusted Shop

  • trusted shop
  • durch SSL sichere Übertragung

Mein Petshop - Login

  • GO
Futtertester.de
Handzettel
Sammelkauf bis 10% Rabatt, jetzt einkaufen.
/* */